Kamin welches Holz?
Laubholz (Buche, Eiche, Esche) für lange Wärme. Nadelholz (Fichte, Kiefer) zum Anheizen. Wichtig: Trocken muss es sein!
Laubholz (Buche, Eiche, Esche) für lange Wärme. Nadelholz (Fichte, Kiefer) zum Anheizen. Wichtig: Trocken muss es sein!
Scheitholz mit max. 25-33cm Länge (je nach Brennraumgröße). Buche ist der Favorit vieler Kunden wegen des schönen Flammenbilds.
Jedes unbehandelte Holz. Eiche enthält Gerbsäure (gut für Glut, braucht aber viel Luft). Birke brennt schön hell.
Für offene Kamine nur Laubholz (Birke/Buche) verwenden! Nadelholz spritzt durch Harzblasen Funken in den Wohnraum – Brandgefahr!
Nur naturbelassenes, gespaltenes Holz mit unter 20% Restfeuchte. Kein Bauholz, keine Paletten (oft chemisch behandelt).
Fichte und Kiefer sind ideal zum Anzünden, da sie sehr schnell Hitze entwickeln und den Kamin auf Temperatur bringen.
Buche hat den höchsten Heizwert pro Volumen und brennt ruhig. Esche und Ahorn sind ebenfalls hervorragend.
Scheitholz oder Holzbriketts (ohne Bindemittel). Niemals Müll, Plastik oder lackiertes Holz verbrennen!
Regionales Holz ist am besten (kurze Transportwege). Achten Sie auf das FSC- oder PEFC-Siegel für nachhaltige Forstwirtschaft.
Verwenden Sie Bio-Ethanol mit mindestens 96,6% Reinheit. Minderwertiger Brennstoff stinkt und verursacht Kopfschmerzen.
Im Baumarkt oder Fachhandel. Achtung: Bioethanol-Kamine heizen kaum, sie sind Dekoration.
Laut 1. BImSchV: Nur naturbelassenes stückiges Holz (inkl. Rinde) und Presslinge aus Holzspänen (Briketts). Sonst nichts.